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BRIANS HOMEPAGE | DAS LEBEN DES BRIAN | WAS TUT DER SO?

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Das meiste dürfte Ihnen bekannt vorkommen, wohl den größten Teil meiner Zeit verbringe ich damit, Sauerstoff in Kohlendioxid umzuwandeln - ich muss sagen, das kann ich mittlerweile ziemlich gut und sehe dabei noch nicht einmal irgendwie peinlich aus.

Außerdem bin ich in der Lage, ohne größere Anstrengungen mehr als sechs Stunden am Stück zu schlafen, auch mehr als drei Mahlzeiten pro Tag zu mir zu nehmen, mit einem äußerst intelligenten Gesichtsausdruck die Tageszeitung zu lesen und die alltäglichen Probleme des Lebens mit einem seniorenähnlichen Lächeln über mich wegschwappen zu lassen.

Nun gut, das Letzte stimmt nicht ganz, denn ich bin ein leidenschaftlicher Leser-, Protest- bzw. Beschwerdebriefschreiber. Nicht ohne Stolz kann ich hier verkünden, dass eine nicht unerhebliche Anzahl von Call-Centern bereits meine Rufnummer auf ihre schwarze Listen gesetzt haben.

Die restliche Freizeit verbringe ich damit, an dieser Homepage ein wenig herum zu basteln, wobei dies immer schubweise geschieht und helfe bei der Administration einer Fotodatenbank für Rettungsfahrzeuge Klick me....
Außerdem lese ich sehr gerne, spiele hin und wieder ein wenig Billard, ohne dabei die Innnendekoration allzu sehr zu demolieren (was in meinem Stammlokal sowieso niemandem auffallen würde, so sieht das da mittlerweile aus...), bin rege interessiert an Fußball, habe länger selber als Schiedsrichter Spiele auf Kreisebene geleitet und war auch als Schiedsrichterassistent in der Bezirksoberliga mit dabei, spiele mit meinen Freunden das Abenteuer-Rollenspielsystem "Earthdawn", gehe ins Kino und bin seit 2006 auch der Fotografie verfallen, die Ergebnisse aus dem Bereich können sie in meiner "Fotogalerie" begutachten.

Zweieinhalb Jahre habe ich das Experiment "Der-Brian-ganz-ohne-Auto" ausprobiert, nicht etwa weil man mir die Zulassung zum Führen eines Automobils entzogen hätte, sondern als Praxistest, ob es auch ohne Auto geht. Seitdem war ich also bei Wind und Wetter mit dem Fahrrad unterwegs, die zwanzig Kilometer zur Arbeit bin ich in 40 (Rückenwind) bis 60 (starker Gegenwind) Minuten gefahren. Falls sie öfter die B199 in Richtung Westen gefahren sind: Ich war der mit der neongelben Regenjacke, der so frech auf dem Radweg an ihnen vorbei gezogen ist...

Für die Zeit bis zu meinem Umzug nach Schobüll (das bei Husum) habe ich mir dann doch wieder ein Auto zugelegt, denn 43 Kilometer hin und 43 Kilometer wieder zurück waren dann selbst mir ein wenig zuviel (man muss so früh aufstehen...). Ein Skoda Fabia 1.2 Exact war sieben Jahre mein treuer Beförderungsuntersatz, bis irgendwann das Feinkostgewölbe etwas ausuferte und zeitgleich drohende Reparaturen einen Rückgriff auf das Zweirad als Beförderungsmittel wieder sinnvoll und zeckmäßig erscheinen ließ - seit September 2014 bin ich also wieder als grell gemarkerter Radler unterwegs.

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